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  • erstellt am 05.07.2017 um 13:32 Uhr
    aktualisiert am 05.07.2017 um 15:38 Uhr
    Das Interesse an der Prämie für Elektro- und Hybridautos bleibt ein Jahr nach ihrem Start verhalten. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbilanz des zuständigen Bundesamtes gab es in den vergangenen zwölf Monaten 23.024 Anträge.
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    Sternzeichen Das Interesse an der Prämie für Elektro- und Hybridautos bleibt ein Jahr nach ihrem Start verhalten. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbilanz des zuständigen Bundesamtes gab es in den vergangenen zwölf Monaten 23.024 Anträge. 
    © 2017 AFP

    Das Interesse an der Prämie für Elektro- und Hybridautos bleibt ein Jahr nach ihrem Start verhalten. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbilanz des zuständigen Bundesamtes wurde der sogenannte Umweltbonus in den vergangenen zwölf Monaten 23.024 Mal beantragt. Private Käufer machten aber weniger als die Hälfte der Antragsteller aus, der Bonus wird vor allem von Unternehmen beantragt.

    Der Fördertopf ist somit noch ziemlich voll: Von den zur Verfügung stehenden 1,2 Milliarden Euro wurden etwa 82 Millionen Euro verbraucht, wie die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" schrieb. "Die restlichen Mittel werden ausreichen", sagte der Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), Andreas Obersteller, der Zeitung.

    Insgesamt können bis zum Sommer 2019 mindestens 300.000 Autos gefördert werden. Dabei übernimmt der Autobauer die Hälfte, den Rest zahlt der Staat. Die Abwicklung der Förderung übernimmt die Bafa.

    Die Bundesregierung wollte eigentlich bis 2020 eine Million Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Mitte Mai hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jedoch von dieser Zielmarke verabschiedet.

    Der Bafa-Präsident verwies in der "FAZ" allerdings auf eine leichte Zunahme der Anträge. So seien im Juli rund 2400 Anträge gestellt worden, in den Monaten März bis Mai seien es etwa 2600 im Monat gewesen. Davor habe die Zahl der Anträge monatlich immer unter 1900 gelegen.

    Insgesamt wurde in rund 13.000 Fällen eine Prämie für den Kauf eines reinen Batterie-Elektrofahrzeugs beantragt. Außerdem wurden Anträge für 9900 Plug-in-Hybridautos gestellt. Verschwindend gering ist mit vier Anträgen die Nachfrage nach einer Förderung von Brennstoffzellenautos.

    Größter Nutznießer der Prämie ist dem Bundesamt zufolge der Autohersteller BMW mit knapp 6000 Anträgen, gefolgt von Renault mit knapp 3700 und Audi mit rund 3000 Anträgen. Für den Kauf eines Elektroautos von Volkswagen wurden rund 2400 Anträge gestellt.

    Der sogenannte Umweltbonus kann seit Juli 2016 beantragt werden. Bekommen können die Prämie Käufer von neuen Elektroautos bis zum Listenpreis von 60.000 Euro. Für reine E-Autos gibt es eine Kaufprämie von 4000 Euro, für Hybridfahrzeuge von 3000 Euro.

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  • Hendricks vertrat die Ansicht, das  von ihr geplante Familienbaugeld  sei treffsicherer. Die Bauministerin hatte vorgeschlagen, Familien je nach Kinderzahl mit bis zu 20.000 Euro zu unterstützen, wenn sie in Gegenden mit knappem Wohnraum ein Eigenheim bauen oder kaufen. Eine Verständigung darüber gab es in der großen Koalition aber nicht.

    Nun präzisierte die SPD-Politikerin ihre Vorschläge: Danach soll es 8000 Euro pro Familie mit einem Kind geben, weitere 6000 für ein zweites und 6000 Euro für ein drittes Kind. Statt auf Großstädte und Ballungsräume mit angespanntem Wohnungsmarkt zu beschränken, will sie den Zuschuss nun auch für den Kauf von Bestandsimmobilien im ländlichen Raum zahlen.

    Sonderabschreibungen für Wohnungsbau

    Einen anderen Plan von Hendricks, zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus, lässt die Union wieder aufleben. Wohnungsinvestoren sollen demnach einen erheblichen Teil ihrer Baukosten in einem begrenzten Zeitraum schneller steuerlich geltend machen können, heißt es nach Informationen der „Rheinischen Post“ im Wahlprogramm. Der 2016 von der SPD gestoppte Plan sieht vor, dass Wohnungsinvestoren in den ersten drei Jahren bis zu 35 Prozent ihrer Ausgaben von der Steuer absetzen können, wenn ihre Baukosten 3000 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigen. In den kommenden vier Jahren sollen nach dem Willen der Union insgesamt 1,5 Millionen Wohnungen neu gebaut werden.

    Der Bund der Steuerzahler übte deutliche Kritik am Steuerkonzept im Unionswahlprogramm. „Die Einkommensteuerzahler jährlich nur um 15 Milliarden Euro zu entlasten, ist kein Meisterstück“, sagte Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, der „Rheinischen Post“. „Da ist angesichts des erwarteten Einnahmezuwachses deutlich mehr drin“, sagte Holznagel, der selbst CDU-Mitglied ist.

    Auch das kürzlich vorgestellte SPD-Steuerkonzept sieht eine Entlastung der Steuerzahler, vor allem der kleinen und mittleren Einkommen, um 15 Milliarden Euro vor.

    Rigoberto Uran gewinnt die Königsetappe der Tour de France. Der Kolumbianer holt sich im Fotofinish den Sieg auf der neunten Etappe vor Warren Barguil und Christopher Froome, der das Gelbe Trikot behält. Mitfavorit Richie Porte stürzt auf der letzten Abfahrt.

    Chris Froome trotzte allen Widrigkeiten - doch das Sturzdrama um Richie Porte drängte alles in den Hintergrund. In einem dramatischen Finale der Königsetappe endeten die Hoffnungen des Australiers auf den Gesamtsieg bei der Tour de France auf schockierende Weise. Der Tagessieg von Rigoberto Uran aus Kolumbien wurde zur Randnotiz. Porte, 32 Jahre alt, galt als größter Herausforderer des Titelverteidigers, Froomes ehemaliger Gefährte befand sich in der Form seines Lebens. Doch die heikle Abfahrt vom Mont du Chat zerstörte seine Träume.

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    Das war knapp: Am Ende ist Rigoberto Uran, ganz rechts, als Erster im Ziel.(Foto: REUTERS)

    Porte rutschte bei hoher Geschwindigkeit in einer Linkskurve vom Asphalt, überschlug sich und prallte gegen eine Felswand. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, war aber zumindest bei Bewusstsein. Über das Ausmaß seiner Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Froome unterstrich seine Rolle als Top-Favorit, nur der Vorjahreszweite Romain Bardet aus Frankreich setzte ihn unter Druck, wurde aber wieder gestellt. Den Tagessieg nach 181,5 Kilometern in Chambéry feierte im Sprint der Spitzengruppe Rigoberto Uran aus Kolumbien im Fotofinish vor dem Franzosen Warren Barguil, der zu früh jubelte. Froome behauptete seine Führung in der Gesamtwertung mit 18 Sekunden Vorsprung auf den Italiener Fabio Aru.

    Aru hatte mit einer unfairen Aktion im letzten Anstieg zum Mont du Chat für Erregung gesorgt. Als ein Defekt Froome stoppte, attackierte der Astana-Kapitän - doch die anderen Konkurrenten übten Solidarität mit dem Titelverteidiger und nahmen die Beine hoch. Froome übernahm dann knapp 27 Kilometern vor dem Ziel selbst die Initiative und dünnte den Kreis seiner Rivalen aus. Der Kolumbianer Nairo Quintana fiel ebenso heraus wie Alberto Contador, der einen heftigen Einbruch erlebte. Die Anstrengung war den Top-Fahrern ins Gesicht geschrieben, jeder Einzelne, auch Froome, bewegte sich am Limit.

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